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Die Kraft in Dir – The Power in YOU!

Dezember 17, 2009

Wer wir sind wurde uns über Jahrtausende verschwiegen.

Albert Einstein sah den Menschen als unbedeutendes Staubkorn im Universum.

Doch die neue Wissenschaft stellt erstaunliches für unser aller Leben fest.

Was uns die Alten Kulturen schon lange predigen kann jetzt wissenschaftlich

nachgewiesen werden, nämlich: Wir sind Mitschöpfer unserer Realität.


Gregg Braden – Wissenschaft der Wunder

Erkenne Dich selbst und somit Deine Macht!

Know Yourself – Know Your Power!

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Na sieh mal einer an!

Dezember 17, 2009

Wenn wir nur alle zuhören würden!

Merkel gesteht!

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(UN)Happyslaves

Dezember 17, 2009

RFID und die Wahrheit über unsere Zukunft!!

Radio Frequenz Identifikation steht für Überwachung auf Schritt und Tritt!

ACHTUNG Dies ist die Wahrheit! Sie wird Dich, Deine Famile, Freunde, Nachbarn und Mitarbeiter bald betreffen!

Die Regierungen planen das schon seit Jahren und enthalten es uns vor!

Ihr Ziel ist es uns allen Chips zu verpassen.
Und nicht nur uns auch unseren Gegenständen wie auch Haustieren.

Sie werden Dir erzählen es diene Deiner Sicherheit, würde Geld sparen und alles einfacher machen…

Doch die Wahrheit ist, es macht es Ihnen einfacher Dich und Deine Umwelt zu ÜBERWACHEN!

Stell Dir vor Du wirst bestraft weil Du eine Milchtüte falsch entsorgst und Dein Chip und der Chip in der Tüte verraten Dich!!

Sei nicht Dumm und mach Dich Schlau!!!

YouTubeVideo

Was schönes von ganz oben!!

Und noch mehr Regierungsmaterial aus Österreich

Sei kein (un)glücklicher Sklave!
Informiere Dich und Deine Umwelt, damit Du nicht reinfällst wenn es drauf ankommt!!!

Der Kampf um deine persönliche Freiheit hat für Deine Feinde schon längst begonnen!

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WTF. GoogleBrain … ?

Februar 6, 2009

Obwohl schon vom 22.10.07 … noch nix gehört oder gesehen davon… aber mal sehe sichs mal an:
Quelle:

„Google Brain
Eric Klepptenberger 22.10.2007

Neue Innenansichten der Verbraucher
Während Web-Gurus hierzulande noch über Web 3.0, das Semantische Web oder Typo3 als das „nächste große Ding“ schwadronieren, ist man im Googleplex schon 100.000 Google-Meilen weiter und arbeitet unter höchster Geheimhaltungsstufe daran, das „non-evil empire“ des Technologiegiganten über den Cyberspace hinaus zu erweitern.

KI 2.0 beta

Bereits Anfang diesen Jahres hatte Google-Mitgründer Larry Page bei einem Vortrag vor Wissenschaftlern der American Association for the Advancement of Science erwähnt, dass man bei Google an „echter künstlicher Intelligenz“ arbeite. Laut Page sei die menschliche DNA zu einem 600 MByte großen Datensatz komprimierbar. Zudem seien menschliche Hirnalgorithmen nicht so kompliziert, dass man diese nicht mit hinreichender Rechnerkapazität nachmodellieren könne:

——————————————————————————–

We have some people at Google [who] are really trying to build artificial intelligence (AI) and to do it on a large scale… It’s not as far off as people think.

Geheimes Dossier

Der Vortrag von Page erhält überraschende Brisanz im Zusammenhang mit im Netz aufgetauchten Informationen über ein Projekt namens „Google Brain“. Damit ist nicht das seit Mai bei YouTube abrufbare Spaß-Video über ein Eliza-ähnliches Dialog-Interface zur Suchmaschine gemeint, sondern ein hoch geheimes Projekt, von dem ausgerechnet bei Blogger.com (gehört zu Google) Bilder aufgetaucht sein sollen, die direkt aus den Google Forschungslabors zu stammen scheinen. Die Bilder waren nur für wenige Stunden online, bevor sie zusammen mit den zugehörigen Blogger-Seiten verschwanden. Glücklicherweise konnte ein deutscher Blogger namens Norman E. Mailer zwei der drei Bilder speichern und das dritte aus dem Kopf rekonstruieren. Vom dazugehörigen offensichtlich internen Dossier von Google-Wissenschaftlern konnte er die ersten Seiten lesen. Als er diese abspeichern wollte, waren die Daten bei Blogger bereits gelöscht.

Google Brain Bot (Rekonstruktion)

„Your life“, ist das neue „Second Life“

Die Rekonstruktion dieses Dossiers offenbart Erstaunliches. Demgemäß sieht Google die Zukunft nicht im regionalen Advertising via Google Maps oder Google Radio und auch nicht wie die neueste Version von Google Earth suggeriert, auf dem Mond oder Mars (Google Earth umfasst in der letzten Version ein komplettes digitales Planetarium), sondern in den Köpfen der Google Nutzer, so genanntes „crowd sourcing“.

Schlüsseltechnologie ist dabei ein von einem Nano-Tech Labor in Bangolore entwickelter so genannter Google-Brain-Bot (GBB), der oral oder rektal verabreicht, ein Nano-Plug-In vergleichbar der Google-Toolbar im Körper des Google-Nutzers installiert.

Sichtfeld Proband (ohne GBB)

Sobald sich der Google Brain Bot in die neurale-API des Google-Nutzers eingeklinkt hat, verbindet sich das Plug-In über Wifi oder Bluetooth mit dem Internet und sendet einen vorverarbeiteten, hochkomprimierten und verschlüsselten Datenstrom der Wahrnehmungen und ausgewählter Körperparameter des Google Nutzers an eine hoch abgeschirmte Dateneinheit namens Samadhi-Think-Tank (STT) im GooglePlex in Kalifornien. Nach dem Abgleich des „Stream of Consciousness“ mit den Daten, die Google ohnehin schon über einen registrierten Google-Nutzer hat: die History-Liste der Suchergebnisse, der Inhalt des Google-Mail-Accounts, sowie der aufgezeichneten Konversationen von Google Talk (und in Zukunft dem komprimierten DNA-Satz), erzeugt Google Brain im Google Plex ein Ad-Sense-Overlay, das über das Google Plug-In direkt in den visuellen Cortex des Google-Nutzers eingespielt wird.

Sichtfeld Proband mit GBB

Der Google Brain Bot soll im Einzugsbereich beliebiger Wifi-Datennetze wie z.B. bei Starbucks oder in der Lounge der meisten Flughäfen funktionieren und ermöglicht es daher erstmalig, Werbung in das Sichtfeld des Google-Nutzers einzublenden, ohne dass dieser vor einem Computer sitzen muss. Dadurch kann die Wirksamkeit von Werbung signifikant erhöht werden. Auch wenn noch keine Möglichkeit zur Interaktion mit den Werbebotschaften integriert ist, soll die Wiedererkennrate von Werbebotschaften (so genannte Total Recall Rate) durch diese Technologie signifikant steigen. Darüberhinaus ergeben sich auch im Zusammenhang mit dem Klingeltonvertrieb neue spannende Möglichkeiten.

Datenschutzaktivisten warnen

Da der GBB kleiner als ein Stecknadelkopf ist, kann er bequem und ohne Nebenwirkungen verabreicht werden. Als Distributionsweg sind Produkte internationaler Lebensmittel- und Pharamakonzerne vorstellbar, so würde der GBB locker in ein M&M passen oder in die Knospe eines Brokkoli-Röschens auf einer Pizza-Hut-Pizza. Wegen der dadurch enstehenden Gefahr für den Endverbraucher, sich einen oder mehrere GBBs unwillentlich und unwissentlich einzuverleiben, fordern Datenschutzaktivisten erweiterte Datenschutzhinweise auf Pizzaschachteln und M&M-Tüten. Zudem sollte die Halbwertszeit des GBB auf 18 Monate beschränkt werden, damit Bedenken der EU um die Privatheit ihrer Bürger Rechnung getragen wird. Damit wäre das neue Gerät auch konform mit der 18-monatigen Aufbewahrungsdauer aller anderen Nutzerdaten bei Google. „

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Waldläufern…

Dezember 17, 2008

 Überleben in der Natur…

…das haben sich die Gestalter dieser Website zum Ziel gesetzt.

Für alle Aussteiger und Survivor und die es noch werden wollen:

 

Ruf Der Wildnis

 

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Internet der Dinge

November 29, 2008

Die Zukunft ist JETZT!

Stell dir vor dass alles, was du täglich benutzt, mit Information versehen ist.
Und zwar elektronisch… mithilfe eines RFID-Chips (RadioFrequenzIdentifikation)

So wird es uns möglich…

… unseren verlegten Autoschlüssel auf unserem IPhone zu lokalisieren… (oder gar keinen autoschlüssel mehr zu brauchen)
… das neue Shirt des Kollegen einzuscannen, den Preis, die Verfügbarkeit zu überprüfen und sofort zu bestellen…
… diese Liste von Dingen unendlich weiterzuführen – bis

ich meine Mitmenschen auf Krankheiten scanne bevor ich sie anspreche… ?    oder
exakt zur Rechenschaft gezogen werden kann für eine falsch entsorgte Milchtüte…

Nachstehende Websites für mehr Infos:

www.the-internet-of-things.org (<— gesponsort von Google, IBM, Siemens, SAP, …)
www.internet-der-dinge.de

Und was schönes im Anhang von ganz oben…

ec-eposs20workshop1_people_report1
roadmap_2008